Impulsgeber für zukunftsfähige Quartiere

Quartiersentwicklung heißt für uns bei STC nicht nur planen, sondern auch Bedürfnisse früh zu verstehen und in die Projektentwicklung aufzunehmen. Die bewusste Zwischennutzung spielt dabei eine zentrale Rolle: Orte werden lange vor der Neubebauung erlebbar gemacht und liefern wichtige Impulse für die zukünftige Gestaltung und Nutzung eines Areals.

Durch Zwischennutzung setzen wir uns sehr praxisnah mit einer Liegenschaft auseinander. Wir sehen, welche Nutzungen besonders gefragt sind, wo es „Versorgungslücken“ gibt und was im Umfeld fehlt. Diese Erfahrungen fließen direkt in unsere langfristigen Quartierskonzepte ein.

Ein wesentlicher Mehrwert ist der direkte Austausch: Da STC Zwischennutzungen selbst organisiert, sind wir im laufenden Dialog mit Mieter:innen, Anrainer:innen und Besucher:innen. So entsteht bereits während der Planungsphase eine lebendige Quartierskultur und ein erstes Zusammenwachsen mit der Nachbarschaft.

Gleichzeitig fördert die Zwischennutzung auch die Ressourcenschonung: Vorhandene Materialien können weitergenutzt oder wiederverwertet werden. So denken wir soziale Anforderungen und Kreislaufwirtschaft von Anfang an mit und schaffen eine sinnvolle Brücke zwischen Bestand und Neubau.

„Zwischennutzung ist nicht nur eine vorübergehende Bespielung von Leerstand, sondern ein wichtiger Impulsgeber für die zukünftige Gestaltung und Nutzung eines Areals.“ – Manuela Pohn

Sie wollen mehr über die Quartiersentwicklung bei STC erfahren? Besuchen Sie unsere Projektwebsite: https://amkempelenpark.at/

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Veröffentlicht am: 5. Februar 2026Tags: , , 225 Wörter1,1 Min. Lesezeit

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